Finanzierung
Findige Unternehmen, die in neue Produkte und Dienstleistungen investieren wollen, finden weiterhin Kapitalquellen - wenn sie wissen, wo sie suchen müssen. Mehr zum Thema
KREDITKLEMME
Seit Ausbruch der weltweiten Finanzkrise leiden immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen unter der restriktiven Kreditvergabe der Banken.
Als Gegenmittel setzt die Bundesregierung nun auf einen Mediator. Zum Vermittler hat sie den 66-jährigen... Mehr zum Thema
UMFRAGE
Die Wirtschaftskrise hat die Finanzierungssituation für Unternehmen in den letzten Monaten eindeutig erschwert. Vor allem junge Firmenchefs, ohnehin knapp mit Eigenkapital und banküblichen Sicherheiten ausgestattet, bekommen die strikteren Vorgaben zur Kreditvergabe zu spüren. Eine Umfrage unter insgesamt 65 Industrie- und Handelskammern verdeutlicht, an welchen Stellen es besonders knapp wird und welche Alternativen Start-ups bevorzugen.
Der klassische Bankkredit ist nach wie vor Finanzierungsquelle Nummer eins für deutsche Gründer: Zwei von drei angehenden Firmenchefs (69 Prozent) wenden sich mit ihrem Kapitalbedarf zunächst an die Kreditinstitute.
Dabei stoßen sie gleich auf eine große... Mehr zum Thema
FORSCHUNG
Um kleineren Betrieben den Zugang zu wissenschaftlichen Expertisen zu erleichtern, bieten einige Bundesländer so genannte Innovationsgutscheine an. Nordrhein-Westfalen hat nun die Förderbedingungen für innovative Unternehmen verbessert.
So hob das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie die Fördersumme von 3000 Euro auf 5000 Euro (Innovationsgutschein B) beziehungsweise von 6000 Euro auf 10.000 Euro (Innovationsgutschein F&E) an. Die Förderquote für kleinere... Mehr zum Thema
ABGABEN
Firmenchefs, die Beiträge an die Künstlersozialkasse (KSK) abführen müssen, können dies nun auch komplett online erledigen.
Ein entsprechendes Formular stellt das Institut im Internet zur Verfügung.
Generell gilt: Die Jahresmeldung muss bis zum 31. März 2010 erfolgen.
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales bietet hierfür insgesamt drei mögliche Wege an: Mehr zum Thema
KREDIT
Unter dem Namen Schulbankredit starteten das Wirtschaftsministerium Baden-Württembergs, die L-Bank und die Initiative für Existenzgründung und Unternehmensnachfolge ein landesweites Pilotprojekt. Damit sollen Start-ups, die von Schülern gegründet werden, gezielt finanzielle Unterstützung erhalten.
Baden-Württemberg ist damit das erste Bundesland, dass Schüler- und Juniorfirmen mit Gründerkrediten fördert - und zwar unter durchaus realistischen Bedingungen:
So müssen die angehenden Chefs ihrem Kreditantrag einen ausgearbeiteten Business- und Finanzierungsplan... Mehr zum Thema
STUDIE
Mikrokredite erleichtern den Weg in die Selbstständigkeit. Vor allem arbeitslose Gründer nutzen dieses Finanzierungsmodell.
Mit weniger geht's auch. Jährlich beweisen 200.000 Startups in Deutschland, dass man auch ohne millionenschwere Investoren den Sprung in die Selbstständigkeit wagen kann. Deren Gründer verfügen über Kredite von maximal 25.000 Euro. Das hat eine Studie... Mehr zum Thema
KREDITE
Dem Konjunkturpaket II sei Dank: Die deutschen Bürgschaftsbanken sind so gefragt wie nie zuvor. Zwischen März und August 2009 haben rund 6200 kleine und mittelgroße Firmen beziehungsweise Freiberufler eine Besicherung ihrer Kreditfinanzierung beantragt.... Mehr zum Thema
FINANZIERUNG
Viele junge Unternehmen aus den High-Tech-Branchen sind auf Venture-Capital angewiesen, wenn sie durchstarten wollen. Dieses erhalten sie aber nur, wenn die Investoren die Qualität der späteren Produkte einschätzen können.
Eine aktuelle Studie des Zentrums... Mehr zum Thema
ZAHLUNGSVERKEHR
Mit einem Plastikkärtchen können Firmenchefs und ihre Mitarbeiter nicht nur auf Geschäftsreise oder beim Einkaufen zahlen. Die Anbieter unterstützen das Unternehmen sogar beim Controlling und helfen somit, die Ausgaben im Blick zu behalten.
Gerade einmal zwischen 30 und 60 Euro Jahresgebühr kostet die Nutzung einer herkömmlichen Firmenkreditkarte. Doch mit dem Plastikgeld lässt sich mehr als nur bequem bei etwa 24 Millionen Händlern rund um die Erde zahlen oder an einem der weltweit rund... Mehr zum Thema
STEUER
EÜR – hinter diesem Kürzel verbirgt sich die Einnahmen-Überschussrechnung, die von Freiberufler und Kleinunternehmen alljährlich vorgenommen werden muss. Das amtliche Formular umfasst zwar nur drei Seiten – doch diese habe es in sich.
Die IHK München bietet nun mit einem kostenlosen Merkblatt praktische Hilfestellungen an. Das PDF erläutert an Hand von Beispielen, wie die Betriebseinnahmen und –ausgaben im Einzelnen aufzuschlüsseln sind. Oder gibt Aufschluss darüber, welche... Mehr zum Thema
FINANZIERUNG
Das Bundeswirtschaftsministerium bietet im Internet eine kostenlose Software an, welche die Kommunikation zwischen Unternehmen und Bank erleichtern soll.
Das Programm "Zukunftscheck Mittelstand" hilft Firmenchefs dabei, alle wichtigen Kennzahlen und Schlüsselfaktoren ihres Betriebs anschaulich für ein Bankgespräch aufzubereiten. Dabei werden auch sogenannte immaterielle Vermögensgegenstände wie etwa die... Mehr zum Thema
LEASING
Leasing-Gesellschaften bieten heute oft mehr als reine Finanzierungsangebote. Je nach Bedarf können Unternehmer aus einer breiten Palette von Serviceleistungen wählen.
Neu- oder Ersatzinvestitionen sind für Unternehmen in der Regel mit viel Arbeit verbunden: Alte Geräte müssen sicher und fachgerecht entsorgt werden oder sollen am Markt noch einen akzeptablen Erlös einbringen. Auch die Verwaltung und Kostenkontrolle... Mehr zum Thema
ANTRAGSTELLUNG
Kreditinstitute sind die größte Hürde auf dem Weg zum Fördertopf. So überzeugen Jungunternehmer die Banker von ihrem Antrag.
Gerd Pleyers platzt fast vor Selbstbewusstsein, als er sich auf den Weg zur Bank macht. Der Grund: Gerade hat der Ingenieur aus Würselen zwei Business-Plan-Wettbewerbe gewonnen. Und er besitzt das europäische Patent für einen Spezialkunststoff zum Imprägnieren... Mehr zum Thema