In fünf Schritten zum Facebook-Shop
Die Social-Media-Experten von Ondango haben die wichtigsten Schritte zusammengestellt, mit denen der Verkaufsstart via Facebook leichter gelingt.

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1. Benutzerfreundlichkeit
Maximal drei Klicks – dann sollte das gewünschte Produkt im Warenkorb liegen. Mehr "Arbeit" steigert die Wahrscheinlichkeit, dass der durchschnittliche Facebook-Nutzer den Einkauf abbricht. Da Facebook-Shops (F-Shop) noch wenig verbreitet sind, sollte sich das Äußere nicht vom eigentlichen Facebook-Design unterscheiden - so fühlt sich der Nutzer sicher. Außerdem wichtig: schnelle Ladezeiten.
2. iFrames
Wer die so genannten iFrames in seinem Shopsystem nutzt, macht die Installation zusätzlicher Apps überflüssig. Positiver Nebeneffekt: Der Nutzer muss keine zusätzlichen persönlichen Informationen mehr angeben, um zu shoppen.
3. Check-out
Die gesamte Kaufabwicklung sollte auf den Facebook-Seiten geschehen und nicht mitten im Vorgang auf den herkömmlichen Online-Shop der Firma leiten. Dieser Wechsel macht die Kunden nur misstrauisch und erfordert mehr Klicks.
4. Exklusivität
Unternehmer sollten Fans mit besonderen Offerten auf die Facebook-Seite locken. Beispielsweise können zeitlich begrenzte Preisangebote für Facebook-Käufe gelten. Oder eine Produkteinführung wird exklusiv im F-Shop vermarktet.
5. Weiterempfehlung
Neben dem bekannten "Like"-Button gibt es noch weitere Tools mit denen Kunden ihre Zustimmung zu den Produkten und Services der Firma ausdrücken können, so genannte "Social Plugins".
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