Firmenkultur
Unternehmer sollen Verantwortung zeigen. Für die Mitarbeiter, ihre Geschäftspartner und die Umwelt. Viele werben deshalb mit Zertifikaten wie Bio oder Fair-Trade. Doch Vorsicht: Wer sich nur eine "grüne Fassade" aufbaut, anstatt aus Überzeugung zu handeln, wird schnell geoutet. Die schlimmsten Fehler auf einen Blick. Mehr zum Thema
MARKETING
Rund 73 Prozent der Deutschen können einen Dialekt - doch im Business wird Wert auf Hochdeutsch gelegt. Zu Unrecht, wie eine aktuelle Untersuchung zeigt: Sprechen Vertriebsmitarbeiter und Kunde die gleiche Sprache, steigt die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Geschäftsabschlusses.
So kommen die Forscher der TU Dresden zu dem Ergebnis, dass regionale Mundarten per se nicht von Nachteil sind.
Im Gegenteil: Je besser der Mitarbeiter zu verstehen und je authentischer seine Aussprache ist, desto zufriedener ist der potenzielle Kunde.... Mehr zum Thema
FRANCHISE
Der Deutsche Franchise Verband (DFV) stellt eine kostenlose Checkliste zur Verfügung, die angehende Franchise-Nehmer vor dem Vertragsabschluss genau studieren sollten.
Auf sechs Seiten werden zahlreiche Punkte angesprochen, die helfen, einen optimalen Start als Franchise-Nehmer hinzulegen. Thematisiert werden zum Beispiel der Gebietsschutz, die Unterstützung bei der Standortwahl, die Zahl der Schulungen, die Preisbindung... Mehr zum Thema
PERSONAL
Ein großer Auftrag steht an oder die halbe Mannschaft ist krank und im Urlaub? Mit Zeitarbeitern können Unternehmen stressige Situationen flexibel überbrücken. Eine Checkliste hilft, den Einsatz optimal vorzubereiten.
1. Der Bedarf
Stellen Sie ein detailliertes Anforderungsprofil für die Tätigkeit auf, für die ein Zeitarbeiter eingesetzt werden soll: Muss er bestimmte Fähigkeiten und Fachkenntnisse oder besondere körperliche Voraussetzungen vorweisen? Müssen spezielle... Mehr zum Thema
INTERVIEW
Wer über Facebook, Twitter oder eine andere Internet-Community Kunden anlocken und pflegen will, muss Zeit und Arbeit aufwenden. Zu viel, meinen die Mitglieder des Gründer- und Mentorennetzwerks Forum Kiedrich. Wie zum Beispiel Thomas Barella, Finanzvorstand der Interexa AG aus Mainz. Sein IT-Haus bietet Software und Dienstleistungen für Banken an.
Herr Barella, welche sozialen Netzwerk im Internet nutzt Ihr Unternehmen?
Wir sind in mehreren Communities unterwegs, um möglichst viele Interessenten zu erreichen. Zwei Beispiele: Mögliche Kooperationspartner stoßen auf Xing zu uns. Potenzielle Mitarbeiter... Mehr zum Thema
MANAGEMENT
Die Diskussion ist in eine Sackgasse geraten, das eigentliche Problem schon seit Stunden ausgesessen. Und auf den Schreibtischen türmt sich die Alltagsarbeit. Doch das Meeting hat und hat kein Ende...
Fakt ist: Je größer die Firma, desto mehr nimmt die Neigung zu schier endlosen Besprechungen zu. Damit sich der Zeitaufwand lohnt, sollten Sie folgende Punkte beachten:
Regel 1: Organisation
Stellen Sie sicher, dass in einem genügend großen Raum Sitzgelegenheiten... Mehr zum Thema
IT
Informationen über Kunden und Lieferanten gehören zu den wertvollsten Daten im Unternehmen. Ihr Verlust könnte sogar das Aus für die Firma bedeuten. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr hat zehn praxisnahe Tipps zusammengestellt, mit denen sich der Super-Gau vermeiden lässt.
Alle Daten, die im Unternehmen selbst erzeugt werden, müssen gesichert werden. Unabhängig davon, ob es sich um Geschäftsbriefe, Präsentationen, Mails, Buchhaltungs- oder Produktinformationen handelt. Diese Daten am besten in möglichst wenigen Ordnern... Mehr zum Thema
WERBUNG
Ein neues Informationsangebot des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) zeigt, wie auch regionale Firmen im Internet nachhaltig Präsenz zeigen können.
Jeder zweite Käufer informiert sich vorab im Internet über die Einkaufsmöglichkeiten. Eine gute Chance für kleine Betriebe aus der Region, auf sich aufmerksam zu machen und individuelle Angebote zu präsentieren.
Zusammen mit dem Bundesministerium für... Mehr zum Thema
ORGANISATION
Eine Besprechung jagt die nächste. Kollegen stehen in der Tür, um Probleme zu besprechen. Das Telefon stört mitten in der Konzentrationsphase. gründerzeit zeigt, mit welchen Maßnahmen mehr Ruhe in den Büroalltag einkehrt.
Ob wichtige Auftragskalkulationen oder die Vorbereitung auf das entscheidende Bankgespräch. Viele Gründer verschieben wichtige Aufgaben in die Abendstunden - wenn alle anderen aus dem Haus sind und Ruhe eingekehrt ist. Auf die Dauer zehrt diese Ausweichtaktik... Mehr zum Thema
MINIJOB
Firmenchefs, die geringfügig Beschäftigte auf ihren Lohnlisten führen, müssen genau prüfen, ob die Betreffenden nicht doch mehr verdienen. Eine Checkliste hilft dabei.
Für Mitarbeiter, die regelmäßig nicht mehr als 400 Euro monatlich verdienen, fallen lediglich Pauschalabgaben zur Sozialversicherung an. Der Minijobber selbst zahlt gar keine Beiträge zur Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung. Grundsätzlich ist jeder... Mehr zum Thema
PERSONAL
Der Sprung vom Ein-Mann/Frau-Unternehmen zum Betrieb mit mehreren Angestellten ist gewaltig. Ein Online-Test zeigt, wie es um Ihre Personalführungsqualitäten steht.
Das Institut für Personalmanagement der Universität St. Gallen stellt hierfür einen kostenlosen Internet-Check zur Verfügung. Er ist Bestandteil der Initiative "Top Job", die jährlich den besten Arbeitgeber im Mittelstand sucht.
Zu zwölf Aussagen soll... Mehr zum Thema
COMPUTER-CRASH
Viren, Hackerangriffe, Stromausfälle - jedes Unternehmen hatte im vergangenen Jahr durchschnittlich drei IT-Ausfälle zu vermelden. Die Schadensbilanz: Bei 42 Prozent der Firmen stand der IT-Betrieb für einen Arbeitstag oder sogar länger still. Rund 15000 US-Dollar Schaden verbuchten die Betroffenen. 25 Prozent verloren wichtige Daten sogar unwiederbringlich.
Dies ist das Ergebnis des "2009 SMB Disaster Preparedness Survey", einer weltweiten Befragung des IT-Hauses Symantec unter mehr als 1650 kleinen und mittelständischen Unternehmen.
Eine weitere erschreckende Erkenntnis: 86 Prozent der Interviewten in... Mehr zum Thema
MARKETING
Sie sind neu im Geschäft? Das Produkt ist so gut wie unbekannt? Macht nichts. Wer sich gemeinsam mit einem renommierten Unternehmen am Markt präsentiert, profitiert von dessen Ausstrahlungskraft.
"Cobranding" nennen Fachleute den Werbeauftritt von zwei oder sogar mehr Unternehmen. Wenn die Firmen gemeinsam Anzeigen schalten, Veranstaltungen unterstützten oder Aktionen finanzieren, teilen sie nicht nur die Kosten, sondern erschließen auch leichter... Mehr zum Thema
PERSONAL
Im August beginnt das neue Lehrjahr. Wer erstmals personelle Verantwortung trägt, ist oft verunsichert, wie er in den ersten Tagen und Wochen mit dem neuen Mitarbeiter umgehen soll. Lesen Sie, wie der Start in die neue Phase leichter fällt - für den Chef und den Azubi.
Selbst wenn nicht viel Platz vorhanden ist: Auch Lehrlinge sollten einen eigenen, festen Arbeitsplatz haben, der auch vollständig ausgerüstet ist. Es kommt gar nicht gut an, wenn ein anderer Kollege erst Minuten zuvor widerwillig einen Schreibtisch räumen... Mehr zum Thema
PRODUKTPREIS
Bei der Preiskalkulation sind die Regeln einfach: Ist der Wert zu hoch, gehen die Käufer zur Konkurrenz. Fällt er zu niedrig aus, steigen zwar die Umsätze, doch die Kosten werden nicht gedeckt - jedes verkaufte Produkt bedeutet zusätzliche Verluste.
Nur mit dem "richtigen" Preis können Gründer ausreichend Ware verkaufen und gleichzeitig Gewinne verbuchen. Um auf den passenden Wert zu kommen, können Firmenchefs in zwei Schritten vorgehen:
Schritt 1: Zunächst müssen sie die Kosten für eine einzelne... Mehr zum Thema